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Aus Tradition eine Utopie

By 1. April 2015Allgemein

Sich in eine Tradition einreihen, bedeutet nicht, immer das Gleiche zu denken und zu tun. Manchmal bedeutet es Vorausschauen.

Besonders vor ca. hundert Jahren gab es Visionäre und Pioniere in Österreich, deren Ideen und Arbeiten bis heute fortwirken. Nicht Großkopferte, sondern wahrlich große Köpfe. Denken und Kunstschaffen hatten Tradition. Das kann man auch an der großartigen Plakatkultur dieser Zeit erkennen.

Diese Tradition greift das Atelier Am Stein mit seinem Projekt „Hohes Land 2115“ auf. Es wagte einen Jahrhundert-Ausblick für das Industrieviertel; Wolfgang Hartl dachte an eine futuristische Plakatserie. Heute eine Utopie, morgen vielleicht Realität – ein Durchbruch?

Programmheft_Ausschnitt

Viertelfestival im Hohen Land

Die Plakatserie von Erika Friedl und Wolfgang Hartl wird am 9. Mai präsentiert. Die Vernissage beginnt um 17.30 im Atelier Am Stein in Kirchberg am Wechsel. Um Anmeldung wird gebeten!

Die Präsentation der Plakate ist der Start für einen Austausch über die Arbeiten. Alle sind eingeladen hier auf dieser Plattform zu kommentieren und zu diskutieren. Einzelne Plakate sowie das Magazin zum Projekt, in limitierter Auflage, sind im Webshop erhältlich.

Was passieren wird, passiert.

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