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Schokolade aus Wind-Energie

Gupf_2Die GhegaRitter kreieren im Namen des Mannes, der das Unmögliche geschafft hatte*, ein edles Bio-Konfekt – den „GhegaGupf“. Denn wie Ghega wollen sie das Nicht-Mögliche vollbringen und den Durchbruch alternativer Energie vorantreiben.

Das Projekt „GhegaGupf“, Bio-Konfekt aus Windenergie, ist bereits der 2. Teil der Energie-Trilogie von Hermann Trebsche und Norbert Mang. Mit dem Konzept soll der Umgang mit Energie und Ressourcen gezeigt und Alternativen vorgestellt werden. Der GhegaGupf „bewegt sich auf der Schnittstelle zwischen Technologie, Gesellschaft, Natur und Kunst“ (GhegaRitter).

Produktdesigner Trebsche und Konditormeister Mang inszenieren, wie energieautark durch Windenergie, mittels Elektrolyse, Wasserstoff erzeugt wird, welcher mittels einer Brennstoffzelle eine Schokoladenmaschine betreibt. Eine alternative Möglichkeit der Energie-Speicherung wird so aufgezeigt und der Durchbruch versüßt.

Die Verpackung zum Bio-Konfekt, das mit regionalen Zutaten aus der Mohr-Sederl Fruchtwelt gefüllt ist, wurde vom Atelier Am Stein im Rahmen des „Hohes Land 2115“-Projekts entworfen. Das Cover zeigt ein Bauwerk, welches „als unbaubar galt, da es durch 4 Dimensionen geht und doch einen unendlichen Kreislauf bildet“ (Wolfgang Hartl) – siehe Plakat. Der GhegaGupf ist im Schloss Wartholz erhältlich, online im Mohr-Sederl Fruchtwelt Webshop.

Bild: Solar Ritter/GhegaRitter

* Die Semmeringbahn wurde 1854 eröffnet und war damals die erst Gebirgsbahn Europas. Seit 1998 ist sie UNESCO Weltkulturerbe. Den Bau dieser Bahn hielten Zeitgenossen für „nicht möglich“. Es gab zu Beginn des Baus auch noch keine Lokomotive, die eine solche Steigung überwinden konnte. Carl Ritter von Ghega stellte sich dieser Herausforderung und schaffte die „harmonische Kombination von Technologie und Natur“ (Peter Rosegger).